COVID-⁠19 Switzerland

Information on the current situation, as of 29 November 2022

The key figures will be published each Tuesday at 15:30.

Weekly comparisonWeek 45, starting 14.11.2022

Source: FOPH – Status: 29.11.2022, 06.08h

This report, published every Tuesday, provides a detailed overview of the epidemiological situation and trends in Switzerland and the Principality of Liechtenstein.

Methods and data sources

Die Zusammenfassung zu den Fällen, Hospitalisationen, Todesfällen und Tests basiert auf den Informationen, die Laboratorien sowie Ärztinnen und Ärzte dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) im Rahmen der Meldepflicht übermittelt haben. Das Falldatum entspricht in der Regel dem Datum der ersten Probeentnahme. Bei den Hospitalisationen ist das Datum des Spitaleintritts, bei den Todesfällen das Todesdatum und bei den Tests in der Regel das Testdatum massgebend. Deshalb können die unterschiedlichen Zahlen zu einer bestimmten Woche nicht miteinander verrechnet werden ohne dass dies zu Verzerrungen führt. Bei der Beurteilung der Entwicklung der Zahlen müssen Meldeverzögerungen und Verhaltensänderungen berücksichtigt werden. Publiziert werden nur Fälle, Hospitalisationen und Todesfälle für die eine Laborbestätigung vorliegt. Die Daten werden für die nach ISO-Standard definierten Wochen zusammengefasst, eine Woche beginnt montags und endet sonntags.

Aufgrund von Nachmeldungen beruhen die in diesem Bericht veröffentlichten Daten auf Meldungen, die das BAG bis zum Redaktionsschluss am Montagmorgen 8 Tage nach Abschluss der Berichtswoche erhalten hat. Daher können sie von anderen Quellen abweichen.

Die Daten zur Anzahl der im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion auf einer Intensivstation hospitalisierten Patientinnen und Patienten werden durch das sanitätsdienstliche Koordinationsgremium (SANKO) täglich erhoben.

Die Beurteilung, ob sich die Zahl der laborbestätigten Fälle sowie der gemeldeten Tests kurzfristig bzw. mittelfristig geändert hat, erfolgt mithilfe einer Trendanalyse. Dabei wird der Trend der Zahl der Fälle und Tests über einen Zeitraum von 14 Tagen ermittelt (die Berichtswoche und Vorwoche). In der Trendanalyse wird das unterschiedliche Test- und Meldeverhalten an Wochenenden gegenüber Wochentagen berücksichtigt. Für die Ermittlung des 95 % Konfidenzintervalls wird eine negative Binomialverteilung der einzelnen Werte um den Schätzwert angenommen. Von einem signifikanten Trend wird gesprochen, falls das 95 % Konfidenzintervall den Wert 0 nicht einschliesst. In diesem Fall kann man davon ausgehen, dass der beobachtete Trend wahrscheinlich keine zufällige Variation ist. Der geschätzte Trend wird pro 7 Tage angegeben, zusätzlich wird in Klammern das 95 % Konfidenzintervall angegeben. Zum Beispiel entspricht ein Trend von 30 % pro 7 Tage einem erwarteten Anstieg der durchschnittlichen Zahl der Fälle um 30 % zwischen zwei aufeinanderfolgenden Montagen.

Status: 28.11.2022, 08.29h